Glücksmomente für die Haut – Pflegeöle in Apothekenqualität von frei®

 

Pflegeöle werden dank ihrer hohen Affinität zur Haut optimal aufgenommen und wirken intensiv.

Pflegeöle werden dank ihrer hohen Affinität zur Haut optimal aufgenommen und wirken intensiv.

Ohne Paraffine, Silikone, Emulgatoren und Konservierungsmittel hergestellt, liefern sowohl
frei® HYDROLIPID BALANCE PflegeÖl als auch das frei® ACTIVE BALANCE MassageÖl für Schwangere wertvolle essenzielle Fettsäuren und Vitamine. Sie helfen, die Haut zu schützen, und unterstützen die Regeneration.

In vielen Apotheken gibt es jetzt Aktionen und Gelegenheiten zum Testen!

Öle sind wahre Multitalente und stecken voller Pflegepower. frei® HYDROLIPID BALANCE PflegeÖl mit seiner besonderen Rezeptur zieht schnell ein, macht die Haut seidenweich und schützt sie vor dem Austrocknen. Durch hautwirksame Vitamine und ausgesuchte Inhaltsstoffe werden selbst Dehnungsstreifen, Narben und unregelmäßige Hauttönung spürbar gemildert. Jojoba- und Weizenkeimöl stärken den Hydrolipid-Film und unterstützen im Zusammenspiel mit den Vitaminen A und E die natürliche Hautregeneration. frei® ACTIVE BALANCE MassageÖl für Schwangere ist der bewährte Klassiker zur Vorbeugung von Dehnungsstreifen. Wirksam dosiertes Vitamin E unterstützt die Dehnungsbereitschaft der Haut, pflanzliche Öle wie Jojoba- und Weizenkeimöl glätten und Bisabolol, der Hauptwirkstoff der Kamille, beruhigt die beanspruchte, oft juckende Haut.

frei® ANTI AGE HYALURON LIFT: Wirknachweis durch 3D-Scan

Die Kombination aus hochkonzentrierten Hyaluronsäuren mit einem patentierten Kollagenschutz aus Phytosterolen, Vitamin A und E (frei ANTI AGE HYALURON LIFT) wurde jetzt in einer großen Studie an 20 Frauen im Alter zwischen 45 und 68 Jahren getestet und mit einem 3D-Messverfahren beurteilt. Die Probandinnen wandten frei ANTI AGE HYALURON LIFT SerumKonzentrat zweimal täglich vier Wochen lang in Kombination mit einer wirkstofffreien Basiscreme an Gesicht, Hals und Dekolleté an. Die rechte Gesichtshälfte wurde mit der Kombination aus Serum und Basiscreme gepflegt, links wurde nur die Basiscreme angewandt.

Das Messverfahren ermöglicht eine berührungslose Erfassung der Oberfläche und der Struktur des Gesichts oder auch des Körpers in 3D. Die exakte Kenntnis der 3D-Hautoberfläche hilft bei der Bewertung medizinischer und kosmetischer Behandlungsfortschritte und ist für den Patienten schmerzfrei und nicht belastend.

Deutliche Verbesserung der Konturlinie im 3D-Face-Scan

Die Wirksamkeit der Produkte wurde durch die Vermessung des Wangenbereichs mittels des 3D-Face-Scanners evaluiert. Zur Bestimmung des Straffungseffekts wurde jeweils ein Bereich des Kinnbogens gewählt. Dieser Bereich verliert mit den Jahren zunehmend an Elastizität, was zu einem Konturverlust führt. Die Anwendung der Kombination aus der feuchtigkeitsspendenden Basiscreme mit dem wirkstoffhaltigen Serumkonzentrat führte durchschnittlich zu einer Verbesserung der Konturlinie im Kinnbogenbereich um 1,3 mm nach vier Wochen Anwendung. Maximal konnte eine Verschiebung um 3,3 mm erreicht werden. Der nur mit der Basiscreme behandelte Bereich zeigte eine mittlere Verbesserung der Konturlinie von 0,3 mm und ein Maximum von 1,7 mm. Ein Vergleich zwischen der Wirkstoffkombination und der Basiscreme allein ergab eine um 333 Prozent höhere Verbesserung der Konturlinie durch Basiscreme und Serum.

Insgesamt wurden die Pflegeprodukte sehr gut vertragen und die Kombination aus frei ANTI AGE HYALURON Lift SerumKonzentrat und Basiscreme führte im Vergleich zur Basiscreme zu einer messbaren Verbesserung der Konturlinie im Kinnbogenbereich.
In der subjektiven Beurteilung bestätigten die Verwenderinnen die sehr gute Verträglichkeit (95 Prozent) und das Gefühl schöner Haut nach der Anwendung (85 Prozent).

Pflegeeffekt durch Kombination von Urea, Ceramiden und Vitaminen

Eine Körperlotion mit Urea, Vitaminen und Ceramiden wirkt bis zu dreimal stärker als eine einfache Urealotion.Foto: Michael Goldenbaum

Eine Körperlotion mit Urea, Vitaminen und Ceramiden wirkt bis zu dreimal stärker als eine einfache Urealotion.
Foto: Michael Goldenbaum

Dabei ist nicht nur die Gesichtshaut betroffen, auch die Haut am Körper wird im Winter trockener. Dicke Kleidung, die durch Reibung Reizungen verursachen kann, das heiße Wannenbad oder die Dusche zum Aufwärmen trocknen schon junge Haut aus, während die nachlassende hauteigene Lipidproduktion in höherem Alter zu trockener Altershaut führt. Die Ursache der trockenen Haut liegt in einer Störung der Barrierefunktion der Hornschicht. Diese schützt die Haut wie eine Mauer vor Feuchtigkeitsverlust und dem Eindringen von Krankheitserregern und Fremdstoffen. Ist die Barriere gestört, kommt es zum Verlust von Feuchtigkeit und den typischen Beschwerden wie Spannungsgefühlen, Schüppchenbildung und Juckreiz. Ohne die richtige Pflege kann es dann schnell zu Hauteinrissen und schließlich der Ausbildung eines Austrocknungsekzems kommen. Eine wirksame und gut verträgliche Pflege gegen trockene Haut beugt deshalb der Entwicklung von Hauterkrankungen vor und ist ein wichtiger Teil der modernen Präventionsmedizin.

Urea ist in der Dermatologie als Wirkstoff in Pflegeprodukten für trockene Haut bestens bekannt und geschätzt

Als Bestandteil des natürlichen Feuchthaltefaktors (NMF) bindet Urea Wasser in der Haut sehr wirksam und ist gut verträglich. Die Wirkung ist allerdings abhängig vom Emulsionstyp: Während der Stoff in reichhaltigen Wasser-in-Öl-Emulsionen langanhaltend wirkt, funktioniert Urea in Öl-in- Wasser-Emulsionen sofort, aber weniger lange.

In frei Urea+ 2 in 1 wird Urea mit Vitamin E, B3 und Ceramiden kombiniert, die für eine Regeneration der Hautbarriere sorgen. Die Wirkung wird dadurch besonders intensiv und dauerhaft. In einem zweiwöchigen Anwendungstest konnte gezeigt werden, dass die Kombination aus 10 Prozent Urea mit Vitaminen und Ceramiden in einer reichhaltigen Wasser-in-Öl-Emulsion die Hautfeuchtigkeit besonders anhaltend verbessert.

18 freiwillige Probanden (20-58 Jahre, normale bis trockene Haut) wandten frei Urea + 2 in 1 Intensiv KörperLotion mit 10 % Urea (W/O) und frei Urea+ 2 in 1 KörperLotion mit 6 % Urea (O/W) zwei Wochen lang einmal täglich abends im direkten Vergleich an beiden Beinen an. Die Hautfeuchtigkeit wurde einmal täglich morgens mit einem Corneometer (1) bestimmt. Zusätzlich beurteilten die Anwender die Pflegeeigenschaften per Fragebogen.

Gute Verträglichkeit und Pflegewirkung

Insgesamt wurde die Wirkung beider Lotionen mit gut bewertet. 88 Prozent der Verwender berichteten über einen verbesserten Hautzustand bereits nach sieben Tagen Anwendung. Am Ende der Studie hatte sich der Hautzustand bei allen Probanden deutlich verbessert. Beide Lotionen wurden sehr gut vertragen, Nebenwirkungen oder Unverträglichkeiten traten nicht auf.

Hautfeuchtigkeit steigt sofort nach der ersten Anwendung und verbessert sich im Laufe der Anwendung kontinuierlich
Im Mittel verbesserte sich die Hautfeuchtigkeit schon nach dem ersten Tag deutlich und steigerte sich ab dem fünften Tag um 42 Prozent. Dieses Plus blieb während des Anwendungszeitraums weitgehend stabil.

Zusammenfassung

frei Urea+ 2 in 1 KörperLotion und frei Urea+ 2 in 1 Intensiv KörperLotion sind zur Pflege trockener Haut geeignet und werden sehr gut vertragen. Mit frei Urea+ 2 in 1 Intensiv KörperLotion 10 % steht eine Pflegelotion zur Verfügung, die besonders langanhaltend wirkt.

 

(1) CM 823, Courage und Khazaka

Vitamin A könnte das Risiko für Melanome senken (1)

Viel Gemüsearten enthalten Betacarotin als Vorstufe zu Vitamin A.Foto: ©Jeanine Groenewald/iStockphoto.com

Viel Gemüsearten enthalten Betacarotin als Vorstufe zu Vitamin A.
Foto: ©Jeanine Groenewald/iStockphoto.com

Hautpflegeprodukten angewandt, unterstützt es die Hautregeneration, wirkt gegen Fältchen und fördert die Kollagenneubildung. In einer neuen US-Studie mit mehr als 67.000 Teilnehmern im Alter von 50-76 Jahren wurde jetzt untersucht, inwiefern eine Nahrungsergänzung mit Vitamin A die Haut sogar vor Krebs schützen kann. In der Studie wurden die Ernährungsgewohnheiten, das Krebsrisiko, die Lebensumstände sowie die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln über die Dauer von sechs Jahren genau dokumentiert. Während der Beobachtungszeit entwickelten 566 Personen ein malignes Melanom. Die Häufigkeit der Melanome war bei Personen, die Vitamin A als Nahrungsergänzung eingenommen hatten um 40 Prozent geringer als bei Teilnehmern, die nie Vitamin-A-Präparate eingenommen hatten. Dabei war eine Schutzwirkung nur bei Einnahme von mehr als 1200 µg/d vorhanden. Die DGE-Empfehlung liegt derzeit bei 1000 µg/d für Männer und 800 µg/d für Frauen (1,0 mg, bzw. 0,8 mg). Handelsübliche Vitaminpräparate enthalten meist deutlich geringere Dosen, da Vitamin A bei Überdosierung zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Sobald mehr Vitamin zugeführt wird als die Leber speichern kann, kommt es zu einer Vergiftung mit Kopfschmerzen, Hautveränderungen, Knochenveränderungen und Blutungen. Wird in der Schwangerschaft zu viel Vitamin A zugeführt, können Missbildungen beim Kind auftreten. Aus diesem Grund sollten Schwangere nicht mehr als 3000 µg Vitamin A zu sich nehmen. (1) Asgari M. M. et al. Association of Vitamin A and Carotenoid Intake with Melanoma Risk in a Large Prospective Cohort. Journal of Investigative Dermatology. Published online March 2012.Springermedizin.de vom 21.3.2012

Antifaltenwirkstoffe: Q 10 und Kollagen sind am bekanntesten

Gute Pflege ist für die Haut vor allem in den reiferen Jahren unersetzbar. Da die Haut sich mit der Zeit langsamer erneuert, weniger Lipide bildet und weniger Feuchtigkeit speichern kann, kommt es spätestens ab einem Alter von 30 Jahren zu feinen Fältchen und später zu tieferen Mimikfalten. Kosmetika führen Feuchtigkeit zu und können auch den Lipidmangel wirksam ausgleichen, doch der Wunsch nach einer glatten, jugendlichen Haut ohne Falten ist nur schwer zu erfüllen und das Angebot an Wirkstoffen, die gegen Falten wirken sollen, ist nahezu unüberschaubar.

Q 10 und Kollagen sind Wirkstofffavoriten – auch ohne wissenschaftliche Beweise für die Wirkung

Die bekanntesten Wirkstoffe sind mit 61,4 Prozent und 59,4 Prozent Coenzym Q 10 und Kollagen, deren Wirksamkeit von Fachkreisen als nicht sicher belegt beurteilt wird. Die Gesellschaft für Dermopharmazie ordnet beispielsweise in ihrer Leitlinie „Dermokosmetika gegen Hautalterung“ den Wirkstoff Q 10 in die Kategorie 2 ein, da nur wissenschaftliche Veröffentlichungen über die Wirksamkeit in vitro, also im Reagenzglas vorliegen. Für die faltenglättende Wirkung von Kollagen fehlen solche Veröffentlichungen und damit jeglicher Wirksamkeitsnachweis vollständig.

Anerkannt wirksam sind Vitamin A und Hyaluronsäure – aber weniger bekannt!

Vitamin A und Hyaluronsäure sind wissenschaftlich überprüft und wirksam – trotzdem bei weniger als der Hälfte der befragten Frauen bekannt.Obwohl Vitamin A seine hautregenerierende und glättende Wirkung seit Jahren in vielen Studien unter Beweis gestellt hat und als Goldstandard der Anti-Aging-Wirkstoffe gilt, liegt Vitamin A mit 48,8 Prozent in der Bekannheit nur auf Platz drei hinter den weit weniger erforschten Stoffen Q 10 und Kollagen. Noch weniger Frauen, nämlich 26,6 Prozent, kennen Vitamin A unter dem Namen Retinol. Im Vergleich dazu wurde Hyaluronsäure, die erst wenige Jahre in Kosmetikprodukten verwendet wird, innerhalb der kurzen Zeit gut bekannt und erreicht jetzt 35 Prozent Bekanntheitsgrad. Auch die Wirkung von Hyaluronsäure, die in verschiedenen Molekülgrößen zu Verfügung steht und dadurch oberflächliche und tiefe Falten mindert, wird von Experten wissenschaftlich anerkannt.

Pigmentstörungen: Cremes mit Multivitaminen helfen

Tägliche Pflege mit aufhellenden Wirkstoff-Kombinationen kann Pigmentstörungen bessern.

Tägliche Pflege mit aufhellenden Wirkstoff-Kombinationen kann Pigmentstörungen bessern.

Verfärbungen in den oberen Schichten der Epidermis sind besser zu behandeln als tiefer liegende, die häufig hohe Konzentrationen an bleichenden Wirkstoffen benötigen, die dann zu Hautirritationen führen können. Neben spezifisch bleichenden Stoffen wird Vitamin C in Anti-Pigmentcremes seit längerem erfolgreich eingesetzt, da es die Melaninbildung hemmt. Auch weiteren Vitaminen wie den Vitaminen E, B und A wird eine aufhellende Wirkung zugeschrieben. Da Pigmentstörungen in asiatischen Ländern sehr viel häufiger als in Europa auftreten, ist deren Behandlung dort Gegenstand intensiver Forschung. Aktuell wurde in einer umfangreichen koreanischen Studie die Wirkung des gut bekannten Wirkstoffs Vitamin C mit der Wirkung einer Multivitamin-Kombination aus Vitamin A, Vitamin D, Vitamin E, Vitamin B1, Vitamin B6, Vitamin B3, Vitamin C und Provitamin B5 (Dexpanthenol) verglichen.(1)

Experimentelle Überlegenheit der Vitaminkombination

Experimentell konnte nachgewiesen werden, dass der Melaningehalt von Hautzellen sowohl durch die Vitaminkombination als auch durch Vitamin C reduziert wird. Die Multivitaminpräparation verringerte die Neubildung des Pigments signifikant besser als Vitamin C, das aber eine bessere antioxidative Wirkung und eine überlegene Hemmung des melaninbildenden Enzyms Tyrosinase aufwies.

Alle Testpräparationen mit Wirkstoffvitaminen haben eine aufhellende Wirkung

Im klinischen Anwendungstest wurden 20 koreanische Frauen im Alter von 26 bis 49 Jahren mit Pigmentstörungen im Gesicht im Halbseitenvergleich mit der Multivitaminpräparation oder der Creme mit Vitamin C behandelt. Die Präparate wurden zweimal wöchentlich mit Iontophorese in die Haut eingebracht. Insgesamt betrug die Behandlungsdauer 12 Wochen. Die Verwendung von Lichtschutzpräparationen war gestattet. Die Wirkung wurde dann mittels Colorimetrie (Chroma Meter CR-400, Minolta) und durch die Patienten selbst beurteilt. Nach dem Behandlungszeitraum war für beide Präparate eine aufhellende Wirkung nachweisbar. Die Unterschiede waren statistisch nicht signifikant. Auch in der Selbstbeurteilung der Studienteilnehmerinnen wurden beide Präparate als effektiv eingestuft.

Multivitamine besser verträglich0017_FMT_HR_01_02_12_S7_1323942135_large

Die Anzahl unerwünschter Wirkungen wie Brennen, Rötung oder Juckreiz war mit vier Fällen unter Multivitaminen (20 %) deutlich geringer als bei Anwendung von Vitamin C. Hier traten bei neun Frauen (45 %) unerwünschte Wirkungen auf. Die unerwünschten Wirkungen waren in keinem der Fälle behandlungsbedürftig und führten bei keiner Frau zu einem Behandlungsabbruch. Da die Studie im Halbseitenvergleich durchgeführt wurde, können die Daten trotz der geringen Probandenzahl als aussagekräftig angesehen werden. Die Autoren der Studie halten Multivitamine bei Pigmentstörungen für besser wirksam als Vitamin C. Da zusätzlich eine bessere Verträglichkeit nachweisbar war, könnte die Kombination verschiedener Vitamine Vitamin C als Inhaltsstoff in Cremes gegen übermäßige Pigmentierungen ersetzen.

(1) Choi et al.: Effects of Vitamin C vs. Multivitamin on Melanogenesis: Comparative Study in Vitro and in Vivo. International Journal of Dermatology 2010, 49, 218-226