Schutzengel für trockene Lippen von frei HYDROLIPID BALANCE

frei HYDROLIPID BALANCE LippenBalsam verleiht den Lippen besonders jetzt im Winter sofortiges Wohlgefühl.

frei HYDROLIPID BALANCE LippenBalsam verleiht den Lippen besonders jetzt im Winter sofortiges Wohlgefühl.

Nicht mit schützender Hornhaut ausgestattet, reagieren die Lippen besonders schnell und intensiv auf Belastungen wie Kälte, trockene Heizungsluft und Wind. frei® Apothekenkosmetik hat mit frei® HYDROLIPID BALANCE LippenPflege und LippenBalsam gleich zwei Produkte, die zarte Lippenhaut besonders gut schützen und rissige trockene Lippen auch im Winter vergessen lassen. Ohne Paraffine hergestellt, pflegen beide intensiv und anhaltend – ohne Gewöhnungseffekt.

frei® HYDROLIPID BALANCE LippenBalsam mit Mimosenwachs, Sheabutter und Jojobaöl pflegt und beseitigt Spannungsgefühle sofort. Ausgewählte Ceramide regenerieren intensiv, Vitamin E schützt vor äußeren Einflüssen. Mit dezentem Vanillegeschmack ist der Balsam für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet und schützt die Lippen beim Wintersport genauso vor Austrocknung wie bei trockener Heizungsluft.

Die geschmeidige frei® HYDROLIPID BALANCE LippenPflege schützt anhaltend. Der Stift bleibt auch bei Temperaturschwankungen formstabil, glättet raue Lippen durch wirksame Öle und Candelillawachs und fördert die Heilung kleiner Risse durch Bisabolol und Vitamin E.

Phytosphingosin wirkt effektiv bei der Behandlung von Akne

Die moderate Akne vulgaris spricht besonders gut auf eine kombinierte  Behandlung mit Phytosphingosin an. Foto: © Alena Root / iStockphoto.com

Die moderate Akne vulgaris spricht besonders gut auf eine kombinierte Behandlung mit Phytosphingosin an.
Foto: © Alena Root / iStockphoto.com

Phytosphingosin ist als Bestandteil von Ceramiden und in freier Form in der Epidermis enthalten. Biotechnologisch hergestelltes Phytosphingosin (2) soll der natürlichen Form entsprechen und wird deshalb sehr gut in die natürliche Lipidfraktion der Haut integriert. Dieses spezielle Phytosphingosin hemmt das Wachstum der aknetypischen Bakterien und die Expression von Entzündungsmarkern besonders effektiv, wie Tests im Labor zeigten.

Behandlung mit Benzoylperoxid zeigt bessere Wirkung in Kombination mit Phytosphingosin

In der klinischen Studie an 15 Frauen und 15 Männern (10-50 Jahre) mit moderater Akne vulgaris zeigte sich für Phytosphingosin in Kombination mit dem bewährten Wirkstoff Benzoylperoxid eine bessere Wirkung auf Komedonen, Papeln und Pusteln als durch die Behandlung mit Benzoylperoxid allein. In der Phytosphingosin/Benzoylperoxid-Gruppe gingen die Komedonen innerhalb von 30 Tagen um 43 Prozent zurück, in der BPO-Gruppe nur um 15 Prozent. Am Ende des Studienzeitraums lag die Reduktion für die Phytosphingosinkombination bei 72 Prozent, bei der BPO-Monotherapie bei 22 Prozent. Die Reduktion der entzündlichen Veränderungen, also Papeln und Pusteln, war für die Phyto-sphingosinkombination deutlich besser als für Benzoylperoxid allein. Innerhalb von 30 Tagen konnte die BPO- Monotherapie eine Verminderung um 10 Prozent, nach 60 Tagen um 32 Prozent erreichen. Die Kombination mit Phytosphingosin konnte eine Reduktion um 60 Prozent nach 30 Tagen und 88 Prozent nach 60 Tagen erzielen.

Überzeugender Rückgang entzündlicher Veränderungen durch Phytosphingosin

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Bei weiteren zehn Probanden wurde die Wirkung von Phytosphingosin im Vergleich zum Placebo überprüft. Hier zeigte sich ein Anstieg der Komedonen in der Placebogruppe um 43 Prozent, während die Komedonen in der Phytosphingosin-Gruppe nur um moderate 6 Prozent zunahmen. Die entzündlichen Veränderungen, Papeln und Pusteln wurden durch das Phytosphingosinpräparat innerhalb von 60 Tagen um 88 Prozent reduziert, während sie in der Placebogruppe unverändert blieben.

(1) T. Pavicic et al.: Anti-microbial and –inflammatory activity and efficacy of phytosphingosine: an in vitro and in vivo study addressing acne vulgaris. International Journal of Cosmetic Science, 2007, 29: 181-190.
(2) Degussa Goldschmidt AG.

Neu ab 1. Januar 2013: frei HYDROLIPID BALANCE LippenBalsam

frei HYDROLIPID BALANCE LippenBalsam verleiht den Lippen besonders jetzt im Winter sofortiges Wohlgefühl.

Um die fehlende Lipidproduktion zu ersetzen, sollte eine Lippenpflege reichlich Fett enthalten und so vor Austrocknung schützen. Idealerweise können Lippenpflegeprodukte problemlos auch mit farbigem Lippenstift kombiniert werden. Denn Lippenstifte schützen durch ihre Pigmente vor UV-Strahlung!
Der wasserfreie frei HYDROLIPID BALANCE LippenBalsam verleiht beanspruchten Lippen sofortiges Wohlbefinden. Mimosenwachs, Sheabutter und Jojobaöl spenden pure Pflege und beseitigen Spannungsgefühle sofort. Ausgewählte Ceramide regenerieren die zarte Haut intensiv und Vitamin E schützt vor äußeren Einflüssen. Sogar trockene und spröde Lippen werden wieder glatt, weich und geschmeidig. Mit seinem dezenten Vanillegeschmack ist der Balsam für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet und schützt die Lippen beim Wintersport genauso wie in der trockenen Heizungsluft. Die besonders ausgewogene Rezeptur enthält ausgesuchte Inhaltsstoffe, die ihre Wirksamkeit vielfach bewiesen haben, und ist frei von Konservierungsstoffen, Paraffinen, Silikonen, Alkohol, Farbstoffen, PEG und PEG-Derivaten.

Die Tube frei HYDROLIPID BALANCE LippenBalsam kostet 3,45 Euro (unverb. Preisempfehlung) und ist ab 1. Januar exklusiv in Apotheken erhältlich.

Ceramide – wirksame Lipidstoffe für jeden Hauttyp

45 Prozent der Barrierelipide der Haut sind Ceramide, die von den Keratinozyten der Epidermis ständig nachproduziert werden müssen, da sie durch Umwelteinflüsse und menschliche Pflegegewohnheiten tagtäglich aus der Hornschicht herausgelöst werden. Jedoch kann die Haut im Alter und unter bestimmten Umwelteinflüssen, wie beispielsweise UVA-Bestrahlung bzw. Sonnenlicht, weniger Lipide produzieren, die Hautbarriere wird brüchig und die Haut trocknet aus.

Ceramide haben auch einen Anti-Aging-Effekt

In Dermokosmetika für trockene und anspruchsvolle Haut können Ceramide deshalb besonders segensreich wirken. Je nach gewünschtem Effekt werden dabei sowohl bestimmte Ceramide als auch Ceramidmischungen eingesetzt. Die beiden bekanntesten Vertreter, das Ceramid I und III, sind vor allem in Pflegecremes und Lotionen für trockene Haut und in Anti-Aging Produkten zu finden. Während Ceramid I vor allem vor Austrocknung schützt, hat Ceramid III auch Anti-Aging-Eigenschaften. Es hemmt die Bildung von Melanin in den Melanozyten und soll deshalb vor unerwünschter Pigmentierung schützen.

Wie im Winter die Abwehrkraft der sensiblen Haut gestärkt wird

HAUTREPORT: Herr Professor Paul, immer mehr Menschen klagen über empfindliche Haut. Oft verläuft ein Allergietest beim Dermatologen aber negativ. Wie kommt es dann zu den Hautreaktionen?

PROFESSOR PAUL: Eine Ursache ist sicher die zunehmende Belastung der Hautoberfläche mit Fremdstoffen und Umweltreizen, wie beispielsweise UV- Strahlung, Kälte oder Heizungsluft im Winter. Diese Belastung kann die natürliche Hautbarriere schädigen und die Abwehrkraft der Haut mindern. Das ist in der kalten Jahreszeit die größte Gefahr für empfindliche Haut. Bei Barrierestörungen wird die Haut durchlässiger und es dringen vermehrt Substanzen ein. Das kann zu Irritationen, im schlimmsten Fall sogar zu Kontaktekzemen und Hautinfektionen führen.

HAUTREPORT: Wie kommt es zur Störung dieser Barrierefunktion?

PROFESSOR PAUL: Warum die Barrierefunktion aus der Balance gerät, ist nicht eindeutig geklärt. Bekannt ist aber, dass der Wassergehalt sensibler Haut geringer ist. Ob das aber die Ursache oder Folge der gestörten Barrierefunktion ist, bleibt unklar. Messungen ergaben, dass der pH-Wert bei Menschen mit empfindlicher Haut erhöht sein kann. Die Folge: Der Säureschutzmantel und damit die Abwehrkraft der Haut ist geschwächt. Die Störung der Hautbarriere lässt zu, dass verschiedene Stoffe, Bakterien, Pilze und Viren von außen leichter eindringen und zu Hautveränderungen führen können.

HAUTREPORT: Was sind die Kennzeichen empfindlicher Haut?

PROFESSOR PAUL: Menschen mit empfindlicher Haut klagen beispielsweise über Juckreiz, Kribbeln, Brennen und Spannungsgefühl der Haut. Die Ausprägung dieser Symptome variiert und kann die Lebensqualität deutlich einschränken. Manchmal entstehen flächige Rötungen, raue Stellen oder Abschuppungen. Zudem können verschiedene Erkrankungen oder auch die Einnahme von Medikamenten dazu führen, dass die Haut empfindlich reagiert.

HAUTREPORT: Mit Beginn der kühleren Jahreszeit wird empfindliche Haut häufig noch leichter irritiert. Wie soll man sich jetzt pflegen?

PROFESSOR PAUL: Da die Luftfeuchtigkeit mit der Temperatur abnimmt und Kälte der Haut zusätzlich Feuchtigkeit entzieht, ist die Hautbarriere empfindlicher Haut jetzt besonders zu schützen. Für die Reinigung von Gesicht und Körper sollten immer Duschgele oder Waschcremes mit pH 5,5, also dem pH-Wert der gesunden Haut, verwendet werden. Pflegestoffe und Rückfetter stabilisieren die Hautbarriere schon beim Reinigen. In Cremes und Lotionen für Gesicht und Körper wirken beruhigende Inhaltsstoffe wie Panthenol und Aloe vera sofort gegen Irritationen. Zudem sollte soweit möglich auf Konservierungsmittel verzichtet werden. Als Bestandteil der Hautbarriere und aktives „Schutzschild“ gegen Infektionen sind auch antimikrobielle Peptide von großer Bedeutung. Diese werden teilweise ohne spezifische Stimulation als „Basisschutz“ und zu einem anderen Teil nach Stimulation zum Beispiel durch Bakterien, Entzündungen oder Verletzungen gebildet. Auch verschiedene Inhaltsstoffe von Pflanzen oder kosmetische Inhaltsstoffe wie beispielsweise Urea in Kombination mit bestimmten pflanzlichen Ölen können die Bildung antimikrobieller Peptide beeinflussen. Cremes und Lotionen mit solchen Inhaltsstoffen können die Abwehrkraft der Haut stärken und sind deshalb bei empfindlicher Haut sehr empfehlenswert.

HAUTREPORT: Gibt es Inhaltsstoffe, die bei empfindlicher Haut gemieden werden sollten?

PROFESSOR PAUL: Viele Inhaltsstoffe sollten bei der Pflege empfindlicher Haut nicht verwendet werden. Dazu gehört zum Beispiel Alkohol, denn er kann die Hautbarriere schädigen und die Haut bei niedrigen Temperaturen noch mehr austrocknen als im Sommer. Wie bereits erwähnt, sollte man generell darauf achten, dass keine Konservierungsmittel, bzw. keine Parabene enthalten sind. Auch Duftstoffe können ganzjährig problematisch sein. Es gibt inzwischen 26 deklarationspflichtige Duftstoffe, die in der Inhaltsstoffliste von Hautpflegeprodukten einzeln aufgeführt werden müssen, da diese häufig zu Allergien führen. Vermeiden sollte man außerdem Pflegeprodukte, die als Duftstoffe große Mengen an ätherischen
Ölen enthalten.

HAUTREPORT: Herr Professor Paul, wir danken Ihnen für das Gespräch.