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Phytosphingosin wirkt effektiv bei der Behandlung von Akne

Phytosphingosin ist als Bestandteil von Ceramiden und in freier Form in der Epidermis enthalten. Biotechnologisch hergestelltes Phytosphingosin (2) soll der natürlichen Form entsprechen und wird deshalb sehr gut in die natürliche Lipidfraktion der Haut integriert. Dieses spezielle Phytosphingosin hemmt das Wachstum der aknetypischen Bakterien und die Expression von Entzündungsmarkern besonders effektiv, wie Tests im Labor

 

Große Studie zu bevorzugten Behandlungsmethoden von Akne

Akne findet sich am häufigsten in der Altersgruppe der 15- bis 18-Jährigen, kann aber bis über das 25. Lebensjahr hinaus bestehen bleiben und wird dann als Akne tarda bezeichnet. Während leichte Fälle, die Mitesser und einzelne Pusteln aufweisen, mit Kosmetika gut zu beeinflussen sind, müssen schwere Akneformen mit hochgradiger Entzündung und eitrigen Hautveränderungen zwingend hautärztlich

 

Phytosphingosine sind wirksam bei Akne und Falten

Klinische Tests konnten zeigen, dass eine Creme mit Phytosphingosin gegenüber einer wirkstofffreien Creme die Papeln und Pusteln bei Akne nach 30 Tagen um 25 Prozent und nach zwei Monaten sogar um 89 Prozent reduzieren konnte (1). Auch der Effekt des klassischen Anti-Akne-Wirkstoffes Benzoylperoxid wird durch Zusatz von 0,2 % Phytosphingosin in einer Creme deutlich verbessert.

 

Vitamin A könnte das Risiko für Melanome senken (1)

Hautpflegeprodukten angewandt, unterstützt es die Hautregeneration, wirkt gegen Fältchen und fördert die Kollagenneubildung. In einer neuen US-Studie mit mehr als 67.000 Teilnehmern im Alter von 50-76 Jahren wurde jetzt untersucht, inwiefern eine Nahrungsergänzung mit Vitamin A die Haut sogar vor Krebs schützen kann. In der Studie wurden die Ernährungsgewohnheiten, das Krebsrisiko, die Lebensumstände sowie die

 

Neuer Aknewirkstoff verbessert den Hautzustand

Der Wirkstoff Bodyfensine (1) , ein synthetisch hergestelltes Tripeptid, zielt darauf ab, die natürliche Abwehrkraft der Haut zu verbessern, indem es die Bildung hauteigener antimikrobieller Peptide (AMP) stimuliert. Diese Eiweißstoffe sind Bestandteil der natürlichen Hautbarriere und verhindern ein Eindringen von Mikroorganismen in die Haut. Die Hautzellen produzieren ständig antimikrobielle Peptide in kleinen Mengen, um einen

 
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