Jojobaöl – der natürliche Schönmacher für die Haut

Durch seine chemische Struktur ist das Öl der Jojobanuss lange haltbar. Foto: © mashuk/iStockphoto.com

Durch seine chemische Struktur ist das Öl der Jojobanuss lange haltbar.
Foto: © mashuk/iStockphoto.com

Der Jojobastrauch ist in südlichen Ländern wie Mexiko und Südamerika beheimatet und reicht mit seinen Wurzeln auf der Suche nach Feuchtigkeit bis zu 10 Meter unter die Erde. Die Pflanze übersteht schlimmste Hitzeperioden und kann über 100 Jahre alt werden. Die größte Bedeutung hat Jojobaöl in den letzten Jahren in der Kosmetik erlangt. Hier zeigt sich das flüssige Wachs als hervorragender Bestandteil der Ölphase von Cremes und Lotionen, der die hauteigenen Lipide sinnvoll ergänzt und dadurch die Hautbarriere stärkt. Jojobaöl lässt sich auf der Haut sehr gut verteilen, zieht schnell ein und hinterlässt keinen Fettfilm. Es passt sich den natürlichen Eigenschaften des Hydrolipidfilms der Haut perfekt an, schützt vor Umwelteinflüssen und steigert die Hautfeuchtigkeit. Verschiedenen Untersuchungen zufolge nimmt man an, dass Jojobaöl nicht nur in der Hornschicht, sondern auch in tiefer gelegenen Hautschichten wirkt.

Das in Hautpflegeprodukten verwendete Jojobaöl sollte qualitativ besonders hochwertig sein. Erntebedingt kann es teilweise nur schlecht verfügbar sein, was sich in schwankenden Rohstoffpreisen niederschlägt. Die Verarbeitung hoher Konzentrationen von Jojobaöl in Cremes und Lotionen ist ebenfalls nicht immer problemlos, da Produkte mit hohem Anteil an Jojobaöl eine körnige Konsistenz aufweisen können. Diese Eigenschaft ist jedoch gerade im Kosmetikbereich unerwünscht. Hersteller, die sich an Nutzen und Praktikabilität der Formulierung orientieren, verwenden zwischen zwei und vier Prozent Jojobaöl.

Wichtig bei Fußpilz: Socken und Handtücher heiß waschen!

Regelmäßige Pflege mit spezieller Fußcreme unterstützt die Vorbeugung gegen Fußpilz.

Regelmäßige Pflege mit spezieller Fußcreme unterstützt die Vorbeugung gegen Fußpilz.

Selbst bei täglichem Wäschewechsel ist ein Wiederauftreten der Pilzerkrankung nur zu vermeiden, wenn die Socken bei ausreichend hohen Temperaturen gewaschen werden. Die weit verbreitete 40-Grad -Wäsche reicht hierfür nicht aus, wie eine aktuelle Studie aus Israel zeigte1. Die Forscher unterzogen die Socken von Pilzpatienten folgendem Waschtest: Nach sechsstündigem Tragen wurden Proben der Socken von Patienten mit Fuß- oder Nagelpilz bei 40 bzw. bei 60 Grad mit üblichen Waschmitteln gewaschen und bei Raumtemperatur getrocknet. Danach wurden sowohl die gewaschenen Proben als auch ungewaschene Sockenstückchen auf ein Nährmedium aufgebracht.

Erst bei einer Wäsche ab 60 Grad werden Pilze zuverlässig eliminiert

Das Ergebnis zeigte, dass nach einer 40-Grad-Wäsche in der Pilzkultur häufig Wachstum nachweisbar war. Ein bestimmter Pilz, Aspergillus spp., trat in den gewaschenen Proben sogar häufiger auf als auf den ungewaschenen Sockenteilen. Hefen und Dermatophyten vertrugen die 40-Grad-Wäsche deutlich schlechter und waren bei 60 Grad komplett eliminiert. Auch der hartnäckige Pilz war bei 60 Grad in fast allen Proben nicht mehr vorhanden.

Um krankheitsauslösende Pilze abzutöten, sind also hohe Waschtemperaturen über 60 Grad notwendig. Materialien, die nicht so heiß gewaschen werden dürfen, müssen zusätzlich zum normalen Waschmittel mit desinfizierenden Waschmitteln oder, wie von der Forschergruppe empfohlen, mit desinfizierenden UVC-Bestrahlungen behandelt werden.

1 Amichai, B. et al. The effect of domestic laundry processes on fungal contamination of socks. International Journal of Dermatology 2013; online: 24 JUL 2013 | DOI: 10.1111/ijd.12167

Sonne, Solarium und Rauchen – die Feinde der Schönheit

Typgerechte Kosmetik ohne unnötige Zusatzstoffe hilft der Haut, länger schön zu bleiben. Die Bedeutung der richtigen Wahl von Kosmetikprodukten ist den meisten Befragten nicht bewusst, hier fehlt es an Aufklärung.

Typgerechte Kosmetik ohne unnötige Zusatzstoffe hilft der Haut, länger schön zu bleiben. Die Bedeutung der richtigen Wahl von Kosmetikprodukten ist den meisten Befragten nicht bewusst, hier fehlt es an Aufklärung.

Schöne Haut ist nicht naturgegeben – die vielzitierten „guten Gene“ sind weniger ausschlaggebend für unser Aussehen, als man glaubt. Unser größtes Organ kommt täglich mit vielen Umweltreizen in Kontakt, hat einen eigenen Stoffwechsel, speichert Mineralien und produziert Vitamine. Das Aussehen der Haut, ob Unreinheiten, Hauttrockenheit oder Falten vorliegen, ist in hohem Maße davon abhängig, welchen Einflüssen sie ausgesetzt ist und was wir ihr zumuten. Deutsche Männer und Frauen kennen die Feinde der Schönheit, wie das frei HautforschungsInstitut jetzt in der repräsentativen Umfrage an 1.085 Männern und Frauen herausfand.

Das Aussehen der Haut wird durch viele äußere Faktoren beeinflusst

Die Aufklärung über die Folgen von übermäßigem Sonnengenuss war erfolgreich, denn Solariumbesuche und Sonnenbaden stehen an Nummer 1 der Negativhitliste. 48,2 Prozent der Männer und 45,4 Prozent der Frauen bzw. 46,7 Prozent der Deutschen insgesamt kennen die negativen Seiten des Sonnenbadens. An zweiter Stelle folgt mit insgesamt 20,8 Prozent der Nennungen das Rauchen, das nachgewiesenermaßen die Hautalterung stark beschleunigt und unreine Haut verschlechtert. Studien zeigen auch eine Verschlechterung bereits bestehender Akne. Die Einschätzung der befragten Laien stimmt vollkommen mit der Expertenmeinung überein und zeigt den Erfolg verschiedener Aufklärungsmaßnahmen vergangener Jahre. Andere Genusssünden wie Alkohol und ungesunde Ernährung sind für weniger als 10 Prozent, nämlich 8,8 beziehungsweise 7,8 Prozent der Befragten, die Feinde guten Aussehens. Falsche bzw. billige Kosmetikprodukte schaden der Haut nach Meinung der meisten Befragten überhaupt nicht. Hier ist weitere Aufklärung über die Wirkung von unnötigen Zusatzstoffen in Kosmetika wichtig!

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Neurodermitis: Veränderungen im Ultraschall auch an gesunder Haut

Neurodermitis: Besonders oft betroffen sind die               Ellenbeugen und Unterarme.

Neurodermitis: Besonders oft betroffen sind die Ellenbeugen und Unterarme.

Das Akutstadium der Neurodermitis ist geprägt durch juckende, nässende Ekzeme, die zwischen den Schüben durch ausgeprägte Trockenheit mit Schüppchenbildung auffallen. Langfristig zeigt sich eine Vergröberung der Hautfelderung, die sogenannte Lichenifikation. Außer bei generalisierten Schüben, die selten auftreten, ist die übrige Haut der Patienten von außen betrachtet meist unauffällig. Trotzdem zeigen Messungen des Ceramidgehalts, des transepidermalen Wasserverlustes und der Filaggrin-Expression auch bei klinisch normaler Haut von Neurodermitispatienten eine Reduktion gegenüber der Haut von Gesunden. In einer aktuellen Studie der Universität Posen konnten Hautveränderungen in klinisch unauffälliger Haut jetzt auch im Ultraschall nachgewiesen werden1.

Ultraschalluntersuchungen der Haut werden seit den 1970er Jahren unter anderem dazu eingesetzt, die Hautdicke und den Kollagengehalt der Haut zu bestimmen. In die aktuelle Studie wurden 15 Patienten mit atopischer Dermatitis aufgenommen, zwei Gruppen mit je 10 Patienten mit Psoriasis bzw. gesunder Haut dienten als Kontrolle. Alle Studienteilnehmer wurden mit einem hautspezifischen Ultraschallgerät (Derma Scan Cortex Technology, Hadsund, Denmark) untersucht. Bei Neurodermitis- und Psoriasispatienten wurden sowohl repräsentative Hautareale mit mittlerer Krankheitsaktivität als auch makroskopisch gesunde Hautareale, die in unmittelbarer Umgebung zu den Läsionen lagen, untersucht. Bei den gesunden Probanden wurde die Haut an der Beugeseite des Unterarms, 5 cm unterhalb der Ellenbeuge, gescannt.

Ultraschall zeigt bei Neurodermitis auffällige Befunde auch in vermeintlich gesunden Hautarealen

Bei allen Patienten mit Neurodermitis und Psoriasis fiel im Ultraschall in den betroffenen Hautarealen eine echoarme Zone im oberen Anteil der Dermis auf. Während jedoch bei Schuppenflechte klinisch intakte Haut im Ultraschall unauffällig blieb, war bei 40 Prozent der Patienten mit Neurodermitis auch in gesunden Hautarealen ein echoarmes Band nachweisbar. Die Autoren der Studie interpretieren diesen Befund als Ausdruck einer akuten Entzündung bzw. eines Ödems in den oberen Anteilen der Dermis auch in den klinisch unauffälligen Hautbereichen.

Psoriasis: Typisch ist der verstärkte Befall an den  Streckseiten der Gelenke.

Psoriasis: Typisch ist der verstärkte Befall an den Streckseiten der Gelenke.

Die Studie zeigte nicht eindeutig, warum die Veränderung nur bei einzelnen Patienten auftrat,der Befund könnte jedoch auf einen schwerwiegenderen Verlauf der Erkrankung hinweisen. Damit ermöglicht die Ultraschalluntersuchung eine genauere Einschätzung des Krankheitsstadiums mit entsprechender Therapieempfehlung. Die erhobenen Befunde unterstützen nach Meinung der Untersucher die bei Neurodermitis empfohlene proaktive Therapie auch bei klinischer Erscheinungsfreiheit. Auch unauffällige Hautareale sollten regelmäßig mit geeigneten Produkten gepflegt werden, sodass die Hautbarriere anhaltend gestärkt wird. Ultraschalluntersuchungen könnten zukünftig die klinische Befunderhebung ergänzen. Hierfür sind jedoch weitere Studien an einer größeren Anzahl von Probanden erforderlich.

1 A. Danczak-Pazdrowska et al.: Seemingly healthy skin in atopic dermatitis: observations with the use of high-frequency ultrasonography, preliminary study. Skin Research and Technology, 2012:18: 162-167

Happy Aging: Zeitlos schöne Haut für die besten Jahre

Dr. med. Martina Till, Leiterin Medizin bei  frei® Apothekenkosmetik in Nürnberg.

Dr. med. Martina Till, Leiterin Medizin bei
frei® Apothekenkosmetik in Nürnberg.

Dr. Martina Till von frei® Apothekenkosmetik im Gespräch mit dem HAUTREPORT:

HAUTREPORT: Was kann die Anti-Aging-Medizin für die Haut tun?

DR. TILL: Wirksame Hautpflege ist für Menschen in der Lebensmitte wichtige Vorbeugung. Denn sie kann mit speziellen Wirkstoffkombinationen die Hautfunktionen, die mit der Zeit nachlassen, sinnvoll unterstützen. Einige Stoffe sorgen dafür, dass die Hautbarriere, die die Haut vor dem Austrocknen schützt, intakt bleibt. Andere unterstützen die natürliche Hautregeneration, die Kollagenneubildung oder die Bildung hauteigener Lipide. So sieht die Haut nicht nur länger schön aus, sondern ist auch gegen Ekzeme und altersbedingte Veränderungen geschützt. Das verbessert nicht nur die Lebensqualität, sondern senkt auch die Folgekosten durch z.B. Arztbesuche oder teure Kosmetikbehandlungen.

HAUTREPORT: Was sollten Menschen über fünfzig bei der Hautpflege besonders beachten?

DR. TILL: Wichtig ist, die Haut geschmeidig zu erhalten. Das erreicht man, indem man der Haut Pflegestoffe zuführt, die ihr jetzt fehlen. Dazu gehören Ceramide für die intakte Hornschicht und Feuchthaltefaktoren wie Urea und Hyaluronsäuren. Vitamine und spezielle Wirkstoffe, wie beispielsweise Peptide oder Phytosterole, sorgen dafür, dass auch ältere Haut genügend Kollagen bildet bzw. weniger Kollagen verliert.

HAUTREPORT: Wie wirken diese Inhaltsstoffe?

DR. TILL: Hormonbedingt sinkt der Hyaluronsäuregehalt der Epidermis bei Frauen ab Mitte vierzig stark ab. In frei® ANTI AGE HYALURON LIFT sind verschiedene Hyaluronsäurefragmente enthalten, die diesen Verlust ausgleichen können. Sie spenden Feuchtigkeit und mildern Fältchen bis in die tiefen Schichten der Epidermis. Der ebenfalls hormonbedingte Kollagenverlust wird durch lichtbedingte Schäden noch verstärkt. Hier helfen Peptide, die als Signalmoleküle wirken und die Hautzellen anregen, neues Kollagen zu bilden. Vitamin A regt zusätzlich die Hautregeneration an und Phytosterole halten den Kollagenabbau auf. In Untersuchungen an der Universität Düsseldorf konnte gezeigt werden, dass Enzyme, die unter UVA-Einfluss entstehen und für die Lichtalterung der Haut verantwortlich gemacht werden, durch die Kombination aus Phytosterolen mit Vitamin A und E stark reduziert werden.

Das frei® ANTI AGE HYALURON LIFT SerumKonzentrat ist die beste Wahl für eine Intensivkur  gegen Fältchen.

Das frei® ANTI AGE HYALURON LIFT SerumKonzentrat ist die beste Wahl für eine Intensivkur gegen Fältchen.

HAUTREPORT: Das Angebot an Cremes, Konzentraten und Seren, die eine Anti-Aging-Wirkung versprechen, ist sehr groß. Was ist sinnvoll?

DR. TILL: Während in jungen Jahren oft eine einfache Gesichtscreme ausreicht, braucht reifere Haut Pflegeprodukte, die den individuellen Bedürfnissen der Haut angepasst sind. Eine Anti-Age-Tagespflege sollte die Haut schützen und Feuchtigkeit spenden. Die moderne Nachtcreme dazu sollte Wirkstoffe enthalten, welche die Hautregeneration und Reparaturvorgänge unterstützen, denn diese laufen vor allem nachts ab. Spezialprodukte wie Seren oder Konzentrate sind hochkonzentrierte Wirkstoffcocktails, die ergänzend zur Basispflege angewendet werden. Anders als viele andere Hersteller verwendet frei® Apothekenkosmetik auch in diesen Produkten keine Silikone. Silikonöle bleiben auf der Haut liegen und verflüchtigen sich nach dem Auftragen. Das täuscht eine Wirkung vor, die durch den Stoff selbst nicht zu erzielen ist.

HAUTREPORT: Sind Anti-Aging-Produkte auch in der Körperpflege sinnvoll?

DR. TILL: Die Haut am Körper altert anders als im Gesicht. Es gibt weniger Falten, aber die Haut wird sehr dünn, verletzlich und trocken. Generell sollte man deshalb schon bei der Reinigung darauf achten, dass die Haut nicht noch mehr austrocknet und z.B. heiße Bäder gegen eine lauwarme Dusche tauschen. Für die Reinigung sollte keinesfalls Seife verwendet werden, stattdessen sind rückfettende Wasch- und Duschcremes besser geeignet. Als Pflegeprodukt für den Körper empfehle ich für reife Haut sehr gerne das frei® HYDROLIPID BALANCE PflegeÖl. Das Öl hat mit seiner hohen Konzentration an Vitamin A einen wichtigen Anti-Aging-Wirkstoff und unterstützt die Hautregeneration nachweislich. Ein schöner Nebeneffekt bei Ölen ist, dass sie sparsam in der Anwendung sind und keine Emulgatoren und Konservierungsmittel enthalten.

HAUTREPORT: Vielen Dank für die interessanten Informationen.

Fotostory: Klimaschutz für die Haut mit frei® HYDROLIPID BALANCE

Bei Kälte bekommen wir schnell rosige Wangen und eine rote Nase. Das sieht schön frisch aus, ist aber auch ein Alarmsignal! Unter acht Grad braucht die Haut Hilfe, sonst verliert sie zu viel Feuchtigkeit. frei® HYDROLIPID BALANCE verwöhnt die Haut und bringt sie auch bei Minusgraden in die richtige Balance.

Verwöhnende Gesichtspflege mit einer Extraportion Lipiden  Perfekt für den Winter sind Cremes, die reich an Lipiden und feuchtigkeitsbindenden Wirkstoffen wie Urea sind. frei® HYDROLIPID BALANCE IntensivCreme ist jetzt der richtige Pflegepartner. Sie umhüllt die Haut wie ein warmer Schal und schützt vor dem Austrocknen.

Verwöhnende Gesichtspflege mit einer Extraportion Lipiden. Perfekt für den Winter sind Cremes, die reich an Lipiden und feuchtigkeitsbindenden Wirkstoffen wie Urea sind. frei® HYDROLIPID BALANCE IntensivCreme ist jetzt der richtige Pflegepartner. Sie umhüllt die Haut wie ein warmer Schal und schützt vor dem Austrocknen.

 

Frostschutz für trockene Haut  Bei Kälte gerät die natürliche Talgproduktion der Haut ins Stocken. Klimaschutz und Pflegekur für trockene Haut ist das reichhaltige frei® HYDROLIPID BALANCE PflegeÖl mit Vitamin A und E. Am besten gleich nach dem Bad auf die noch feuchte Haut auftragen und einmassieren.

Frostschutz für trockene Haut. Bei Kälte gerät die natürliche Talgproduktion der Haut ins Stocken. Klimaschutz und Pflegekur für trockene Haut ist das reichhaltige frei® HYDROLIPID BALANCE PflegeÖl mit Vitamin A und E. Am besten gleich nach dem Bad auf die noch feuchte Haut auftragen und einmassieren.

Zarte Augenpartie  In frei® HYDROLIPID BALANCE AugenCreme verbinden sich Vitamin A und E mit Weizenprotein und wertvollem Jojobaöl.

Zarte Augenpartie. In frei® HYDROLIPID BALANCE AugenCreme verbinden sich Vitamin A und E mit Weizenprotein und wertvollem Jojobaöl.

Kälteschutz für den Spaziergang  Bei Minusgraden schützt eine Extraportion reichhaltige Creme. Besonders auf kältegefährdete Stellen wie Nase, Kinn, Wangen und Ohrläppchen auftragen. Natürliche Öle aus Jojoba und Nachtkerze in frei® HYDROLIPID BALANCE IntensivCreme schützen vor Kälte und Wind — besonders wichtig, wenn die Haut zu erweiterten Äderchen neigt!

Kälteschutz für den Spaziergang. Bei Minusgraden schützt eine Extraportion reichhaltige Creme. Besonders auf kältegefährdete Stellen wie Nase, Kinn, Wangen und Ohrläppchen auftragen. Natürliche Öle aus Jojoba und Nachtkerze in frei® HYDROLIPID BALANCE IntensivCreme schützen vor Kälte und Wind — besonders wichtig, wenn die Haut zu erweiterten Äderchen neigt!

Gepflegte Hände  Hautpflege ist Ekzemschutz! Neben der Gesichtshaut sind es besonders die Hände, die auf eisige Temperaturen schnell mit Trockenheit, Rötungen und eingerissener Nagelhaut reagieren. frei® HYDROLIPID BALANCE HandCreme mit Allantoin und Panthenol schützt und spendet langanhaltend Feuchtigkeit.

Gepflegte Hände. Hautpflege ist Ekzemschutz! Neben der Gesichtshaut sind es besonders die Hände, die auf eisige Temperaturen schnell mit Trockenheit, Rötungen und eingerissener Nagelhaut reagieren. frei® HYDROLIPID BALANCE HandCreme mit Allantoin und Panthenol schützt und spendet langanhaltend Feuchtigkeit.

Fotos und Texte stehen bei redaktioneller Nennung kostenfrei zur Verfügung. Online unter www.beautypress.de oder direkt bei der Apotheker Walter Bouhon GmbH, Walter-Bouhon-Strasse 4, 90427 Nürnberg, H.Ullrich@Bouhon.de anfordern.